Barmbek-Nord: Dickow fordert bessere Infrastruktur für Radfahrer und Fußgänger

Gepostet am 17. März 2018

Am Montag, 9. Oktober 2017 hat der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg die Planungen für die Grundinstandsetzung der Habichtstraße (von der Hellbrookstraße bis zur Osterbek) und der Nordschleswiger Straße (von der Osterbek bis zum Eulenkamp) vorgestellt. Dabei wurde deutlich, dass eine zukunftsfähige Infrastruktur für Radfahrer und Fußgänger offenbar nicht im Fokus der Planer stand. Der FDP-Bezirksabgeordnete Claus-Joachim Dickow dazu:

Dickow: „Ständiger Wechsel zwischen Hochbordradweg und Fahrradstreifen“

„Die Anordnung eines gemeinsamen Geh- und Radweges gerade vor der Köster-Stiftung mit ihren vielen alten Bewohnern und der Techniker Krankenkasse, wo einerseits die Bürgersteige stark genutzt werden und andererseits viele Radfahrer auf dem Weg zur und von der Arbeit in der City Nord fahren, ist für beide Benutzergruppen hoch gefährlich. Hier muß deutlich nachgebessert werden. Dies ist auch möglich, da die Köster-Stiftung bereits in der Sitzung deutlich gemacht hat, einem Verkauf eines Grundstücksstreifens zur Verbesserung der Situation durchaus positiv gegenüber zu stehen.“ Auch den ständigen Wechsel zwischen Hochbordradweg und Fahrradstreife sieht die FDP kritisch: „Dieser mit ständigen Richtungswechseln verbundene Plan führt nicht dazu, dass das Radfahren am Ring 2 attraktiver wird. Die FDP hat deshalb zur Bezirksversammlungssitzung am Donnerstag, dem 11. Oktober 2017 einen Antrag eingebracht, der Nachbesserungen insbesondere in diesen beiden Punkten verlangt.“

 

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