Krugkoppelbrücke und andere Baustellen vor der Haustür – Schumacher: „Gutes Baustellenmanagement ist keine überzogene Erwartungshaltung der Anwohner“!

Gepostet am 1. Oktober 2019

Probleme bei der Sanierung der Krugkoppelbrücke sind mehr als „ein Defizit in der Kommunikation mit den Anwohnern.“ 

Die unplanmäßig lange Bauzeit der Krugkoppelbrücke ist nicht nur für alle direkten Anwohner ein Ärgernis, die Baustelle verursacht von Beginn an lange Staus auf der Umwegstrecke Maria-Louisen-Straße. Zusätzliche Sperrungen des Leinpfads, der Agnes- und Blumenstraße behindern den Verkehr aus Eimsbüttel nach Winterhude massiv. Die Absperrungen stehen seit langem, gebaut wird jedoch nicht durchgängig.

Die Zeit/Elbvertiefung bleibt dankenswerterweise an dem Thema Krugkoppelbrücke dran und interviewte die städtischen Baustellenkoordinatoren unter anderem zum „zögerlichen Voranschreiten“ des Bauvorhabens. Die Antworten in dem Elbvertiefung-Interview überzeugen nicht. Die Probleme bei der Sanierung der Krugkoppelbrücke auf nur „… ein Defizit in der Kommunikation mit den Anwohnern.“ zu reduzieren ist nicht akzeptabel.

Ron Schumacher, Spitzenkandidat der FDP Eppendorf-Winterhude zu Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft: „Wir fordern schon lange die zügige Durchführung notwendiger Baumaßnahmen u.a. durch die Einführung von Sonder- und Wochenendschichten und die Vermeidung unnötiger Absperrzeiten der Baustellen. Ein gutes Baustellenmanagement ist keine „überzogene Erwartungshaltung der Anwohner.“

Mehr Informationen zum Thema Baustellen finden Sie hier: Baustellen

Keine Nachteile für Handel und Gewerbe in der Gertigstraße! Nele Bruns: „FDP beantragt die Einrichtung der Veloroute als Tempo-30-Zone, nicht als Fahrradstraße.“

Gepostet am 30. September 2019

Für die Umwandlung der Gertigstraße zur Veloroute 13 plant der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) eine Fahrradstraße mit dem Zusatz ‚Kfz-Verkehr-frei‘. Die FDP-Fraktion im Bezirk Hamburg-Nord ist dagegen und hat für den am Montag tagenden Regionalauschuss Eppendorf-Winterhude einen Antrag für die Einrichtung einer Tempo-30-Zone in der Gertigstraße eingereicht.

„Fahrradstraßen kommen laut Straßenverkehrsordnung dann in Betracht, wenn der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist“, so Nele Bruns, Abgeordnete für Eppendorf-Winterhude in der FDP-Fraktion. „Dies trifft aus unserer Sicht in der Gertigstraße nicht zu. Die Gertigstraße ist vielmehr eine der wichtigsten Geschäftsstraßen in Winterhude, sie ist geprägt von einer Vielzahl kleiner Geschäfte und Gastronomie, die dem beliebten Mühlenkamp-Quartier seinen charakteristischen Charakter gibt.“ so Bruns. „Dies zieht einen entsprechend hohen Anteil von Liefer- und Kundenverkehr nach sich. In einer Geschäftsstraße, wie der Name schon sagt, hat das Gewerbe Vorrang. Die Verbesserung der Situation für Radfahrer darf hier nicht zu einer benachteiligten Situation von Einzelhandel und Gewerbe führen“, so Bruns.

Mit einer Fahrradstraße für „Kfz-Verkehr-frei“ wird beabsichtigt, dass weniger Autos in die Gertigstraße hineinfahren. Damit werden Umsatzeinbußen bei Handel und Gewerbe einhergehen. Der stationäre Einzelhandel unterliegt u.a. durch den Online-Handel und einer Erhöhung des Parkdrucks auf Grund von Parkplatz-Reduzierung und -Umwidmung schon jetzt erschwerten Bedingungen. Neue verkehrliche Maßnahmen dürfen das Risiko auf dauerhafte Nachteile für den Einzelhandel nicht zusätzlich erhöhen. Aufgrund dieser Situation erfordert die Entscheidung, wie die Veloroute in der Gertigstraße umgesetzt wird, eine Abwägung der Interessen zugunsten des Einzelhandels und damit des Erhalts des lebendigen Quartiers.
Klicken Sie hier für den kompletten Antrag:

Umgestaltung Eppendorfer Landstraße: FDP beantragt Einbeziehung aller EppendorferInnen am Entscheidungsprozess

Gepostet am 21. September 2019

In der Auftaktveranstaltung zum Bürgerbeteiligungsverfahren zur Zukunft der Eppendorfer Landstraße im Abschnitt Marie-Jonas-Platz bis Eppendorfer Markplatz am Montag mit ca. 220 Teilnehmern konnten Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen zur Umgestaltung der Eppendorfer Landstraße einbringen. Unter Einbeziehung dieser Ideen wird ein Planungsbüro nun Varianten für die Umgestaltung erarbeiten und diese der Öffentlichkeit im Rahmen einer Planungswerkstatt vorstellen.

Alle zur Diskussion stehenden Varianten müssen ausgehängt werden

Für einen transparenten Prozess der Entscheidungsfindung, für den alle EppendorferInnen die Möglichkeit der Beteiligung erhalten müssen, fordert die FDP-Fraktion Hamburg-Nord, dass alle entwickelten Varianten vor dem nächsten öffentlichen Termin des Beteiligungsverfahrens, der Planungswerkstatt am 11. November 2019, im Bezirksamt Hamburg-Nord über einen Zeitraum von 14 Tagen öffentlich ausgehängt werden.

FDP-Abgeordnete Bruns: Bürger müssen für Ihre Ideen digitale Diskussionsplattform erhalten

Zur Auftaktveranstaltung äußerte sich die FDP-Abgeordnete im Bezirk Nord Nele Bruns: „Es gab eine sehr engagierte und kontroverse Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger über den Plan, die Eppendorfer Landstraße umzugestalten. Die Mehrzahl der Wortmeldungen stand dem Vorhaben skeptisch gegenüber. Wir möchten sicherstellen, dass die Bürgerinnen und Bürger ausreichend Zeit erhalten, sich mit den Varianten hinreichend zu beschäftigen und diese bewerten zu können. Die FDP-Fraktion Hamburg-Nord beantragt dafür die Einrichtung einer öffentlichen Diskussionsplattform im Internet, in der alle interessierten Eppendorfer leichtgängig ihre Meinung zu den Variantenäußern können. „Am Ende soll klar werden, was die Mehrheit möchte“, so Bruns. Dafür ist es erforderlich, sowohl den Start des Aushangs der vom Ingenieurbüro BSI entwickelten Varianten zur Umgestaltung, als auch die Eröffnung der öffentlichen Diskussionsplattform über die Presse sowie über die Webseiten und die entsprechenden Social Media-Kanäle des Bezirksamts und Hamburg.de hinreichend bekannt zu machen.
Der aktuelle Zeitplan des Planungsverfahrens muss entsprechend verlängert werden.

Zum konkreten Antrag geht es hier: Antrag

Die größten Baustellen der Stadt sind die Baustellen vor Ort

Gepostet am 16. September 2019

Anläßlich des Winterhuder Stadtfestes am vergangenen Wochenende stellte die FDP Eppendorf-Winterhude ihre Positionen zum Thema „Baustellen in unserer Stadt und vor Ort“ an ihrem Info-Stand vor. Für die interessierten Bürger gab es Flyer, auf denen die liberalen Lösungsvorschläge für einen fließenden Verkehr zusammengefasst sind.

  • Zu unseren Forderungen gehören u.a.:
  • Etablierung eines zentralen Baustellenmanagements
  • Intelligente Verkehrslösungen statt Fahrverbote
  • Zügige Durchführung notwendiger Baumaßnahmen u.a. mittels Einführung von Sonder- und Wochenend-schichten,
  • Vermeidung unnötiger Absperrzeiten der Baustellen
  • Aktuelle App- und Internet-Informationen über Ausweichstrecken für alle Bürger
  • Einsatz modernster Technologien für eine intelligente Parkplatzsuche

Hier geht es zum Themen-Flyer:


Keine Nachteile für Handel und Gewerbe in der Gertigstraße! – Bruns: „FDP fordert die Einrichtung der Veloroute alsTempo-30 Zone.“

Gepostet am

Die Gertigstraße soll Teil der Veloroute 13 werden. Dies stellte die LSBG im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude am 19. August 2019 vor und erläuterte das Projekt, dessen erste Verschickung bereits erfolgt ist. Diskutiert werden dabei zwei Varianten: Der Umbau der Gertigstraße in eine ‚Fahrradstraße‘ mit dem Zusatz „Kfz-frei“ und die Einrichtung einer ‚Tempo-30Zone‘. Nach der Präsentation des Projektes und der anschließenden ausführlichen Diskussion befürwortet die FDP-Fraktion die Einrichtung einer Tempo-30-Zone.

Begründung: Eine Fahrradstraße ist eine für den Radverkehr vorgesehene Straße. Sie soll die Attraktivität des Radverkehrs steigern und Vorteile gegenüber dem Kraftfahrzeugverkehr schaffen. Fahrradstraßen kommen laut Straßenverkehrsordnung dann in Betracht, wenn der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies alsbald zu erwarten ist. „Dies trifft aus unserer Sicht in der Gertigstraße nicht zu.“ So Nele Bruns, Abgeordnete für Eppendorf-Winterhude in der FDP-Fraktion. „Die Gertigstraße ist vielmehr eine der wichtigsten Geschäftsstraßen in Winterhude, sie ist geprägt von einer Vielzahl kleiner Geschäfte und Gastronomie, die dem beliebten Mühlenkamp- Quartier seine charakteristische Prägung gibt. Dies zieht sowohl einen entsprechend hohen Anteil von Liefer- und Kundenverkehr nach sich. In einer Geschäftsstraße, wie der Name schon sagt, hat das Gewerbe Vorrang.“

Bei einer Fahrradstraße für „Kfz-frei“ ist davon auszugehen, dass weniger Autos in die Gertigstraße hineinfahren werden und damit Umsatzeinbußen bei Handel und Gewerbe einhergehen. Hinzukommt die psychologisch abschreckende Wirkung eines Verkehrszeichens „Fahrradstraße“ auf Kfz- Fahrer. Der stationäre Einzelhandel unterliegt u.a. durch den Online-Handel und eine Erhöhung des Parkdrucks auf Grund von Parkplatzreduzierung und Umwidmung schon jetzt erschwerten Bedingungen. Neue verkehrliche Maßnahmen dürfen das Risiko auf dauerhafte Nachteile für den Einzelhandel nicht zusätzlich erhöhen. Aufgrund dieser Situation erfordert die Entscheidung, wie die Veloroute in der Gertigstraße umgesetzt wird, eine Abwägung der Interessen zugunsten des Einzelhandels. „Die Verbesserung der Situation für Radfahrer darf nicht zu einer benachteiligten Situation von Einzelhandel und Gewerbe führen“, so Bruns.

Bürgerbeteiligung in Eppendorf entwickelt sich zur Farce – Bruns: „Wir fordern ein transparentes Gesamtkonzept Verkehr.“

Gepostet am 15. August 2019

Auf der ersten Sitzung der Bezirksversammlung nach der Sommerpause fordert die FDP-Fraktion das Bezirksamt Hamburg-Nord mit einem Antrag auf, ein Gesamtkonzept Verkehr für die Stadtteile Eppendorf und Hoheluft-Ost zu erstellen. Dieses soll dann in einem Bürgerbeteiligungsverfahren gesamtheitlich den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt werden. Dazu erklärt die Bezirksabgeordnete Nele Bruns: „In Eppendorf sind eine Vielzahl von Maßnahmen unterschiedlicher Bauträger zur Umgestaltung der verkehrlichen Situation vorgesehen. Alle Maßnahmen, inklusive der Bürgerbeteiligungsverfahren, werden bislang als Einzelprojekte geplant, diskutiert und umgesetzt. Damit ein ausgewogenes Ergebnis erzielt werden kann, brauchen wir aber ein auf die Zukunft gerichtetes Gesamtkonzept, das die Interessen aller Verkehrsteilnehmer berücksichtigt, die Auswirkungen aller Umbaumaßnahmen optimal aufeinander abstimmt und diese somit auch entsprechend koordiniert werden können. Nur auf Grundlage eines transparenten Gesamtkonzepts ist auch ein seriöses und faires Bürgerbeteiligungsverfahren möglich.“ 

Begründung:

Die vom Bezirksamt Hamburg-Nord bisher durchgeführten Bürgerbeteiligungsverfahren bezogen sich jeweils nur auf die vorgestellte Einzelmaßnahme bzw. auf eine herausgegriffene Gruppe von Verkehrsteilnehmern. Ein Bürgerbeteiligungsverfahren muss sich aber auf alle Maßnahmen und ihre Auswirkungen beziehen, auch wenn diese nicht zeitgleich umgesetzt werden, damit die Bürger ihre Entscheidung auf das am Ende stehende Gesamtresultat beziehen können. Die bisher in Bürgerbeteiligungsverfahren diskutierten Einzelmaßnahmen zu Verkehrsprojekten machen nicht gesamthaft transparent, wie der Verkehr (Fuß-, Rad-, KfZ-Verkehr) im Stadtteil zukünftig verlässlich für ihre Bedürfnisse erfolgen soll und ermöglichen somit keine echte Bürgerbeteiligung. 

Beispiele geplanter bzw. umgesetzter bisheriger Einzelmaßnahmen:
1. Die Umgestaltung des Eppendorfer Marktplatzes erfolgt im Rahmen des Busbeschleunigungsprogramms der Stadt Hamburg. Es sollen dort insbesondere Verbesserungen für Bus- und Radverkehr erreicht werden. Außerdem sollen alle anderen verkehrlichen und weiteren Nutzungen angemessene Berücksichtigung finden.

2. Ausgehend von den Ergebnissen des Beteiligungsverfahrens Eppendorfer Marktplatz gibt es Bestrebungen, mit der Neugestaltung der Eppendorfer Landstraße die Aufenthaltsqualität auf der Eppendorfer Landstraße im Abschnitt zwischen dem Eppendorfer Marktplatz und dem Marie-Jonas-Platz zu verbessern. Dafür soll ggf. der genannte Abschnitt zur autofreien Zone umgebaut werden. Es sollen Straßencafés und breitere Wege für Fußgänger und Radfahrer entstehen.

3. Ab 2021 soll der Umbau des Eppendorfer Wegs in eine Tempo-30-Zone erfolgen und damit eine Verkehrsberuhigung erreicht werden. Außerdem wird die Veloroute 13 umgesetzt.

4. Das B+R Entwicklungskonzept sieht an der U-Bahn Kellinghusenstraße den Bau eines Fahrradparkhauses mit ca. 600 zum Teil kostenpflichtigen Fahrradparkplätzen vor. Dabei handelt es sich um einen Massivbau, der weder modular gefertigt noch einfach rückbaubar ist und eine erhebliche Umgestaltung des engeren Umfeldes inkl. Baumfällungen vorsieht.

5. Im Ergebnis der Fußverkehrsstrategie Hoheluft-Ost mit Bürgerbeteiligungsverfahren wurden Vorschläge für Einzelmaßnahmen für den Eppendorfer Weg (Einbeziehung in die Anordnung Tempo 30-Zone), Kreuzung Eppendorfer Weg/Falkenried (Minikreisel) und den Abschnitt zwischen der Neumünsterschen Straße und Falkenried (aufgepflasterter Mittelstreifen) herausgegriffen und zwecks Berücksichtigung an die BWVI als Bauherrin der Veloroute 13 zugeleitet.

6. Bereits im Februar 2019 wurde zwischen Lehmweg / Curschmannstraße /Lenhartzstraße und der Löwenstraße der Eppendorfer Weg umgestaltet: Es wurde eine Tempo-30-Zone angeordnet; der Radverkehr im Eppendorfer Weg ist nun in beiden Fahrtrichtungen auf der Fahrbahn zugelassen; durch den Rückbau der Fahrbahnfläche konnte der Radweg in Richtung Lehmweg verbreitet werden und erhielt eine neue Führung über die Kreuzung.

Schulentwicklungsplan für Hamburg-Nord: Verspätet und unvollständig – FDP fordert Nachbesserung

Gepostet am 11. August 2019

Die Verabschiedung eines aktuellen Schulentwicklungsplans ist aufgrund der in Hamburg-Nord stark steigenden Schülerzahlen dringend notwendig. Obgleich diese Entwicklung seit langem bekannt ist, legt Rot-Grün erst jetzt einen Entwurf öffentlich vor. Dieser ist jedoch unvollständig, da er sich lediglich auf die allgemeinbildenden Schulen in staatlicher Trägerschaft beschränkt und im Gegensatz zu früheren Schulentwicklungsplänen sowohl die berufsbildenden Schulen als auch die Schulen für körperlich oder geistig Behinderte und für lerneingeschränkte Schüler nicht berücksichtigt. Zudem werden die Schulen in kirchlicher oder freier Trägerschaft nicht einmal nachrichtlich aufgenommen, obwohl auch sie einen großen Anteil an der Schullandschaft in Hamburg haben.

Vor diesem Hintergrund fordert die FDP-Fraktion Hamburg Nord in ihrem Antrag zum Schulentwicklungsplan die Bezirksversammlung Hamburg-Nord auf, Folgendes zu beschließen:

„Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord fordert die Behörde für Schule und Berufsbildung auf, den Schulentwicklungsplan um die Berufsschulen und die besonderen Schulen für körperlich und geistig Behinderte sowie für lerneingeschränkte Schüler zu erweitern.

Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord fordert die Behörde für Schule und Berufsbildung auf, die derzeitigen und (soweit bekannt) zukünftigen Kapazitäten der Schulen in kirchlicher oder freier Trägerschaft bei den jeweiligen Regionen nachrichtlich mit aufzuführen.“

Der Antrag soll auf der Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 15. August 2019 behandelt werden.
Den vollständigen Antrag hier nachlesen: Antrag

FDP Eppendorf-Winterhude sagt: „DANKE FÜR IHR VERTRAUEN!“

Gepostet am 29. Mai 2019

Liebe Wählerinnen und Wähler in Hamburg-Nord!

Ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre Stimmen und Ihr Vertrauen: 6.039 Stimmen (5%) in meinem Wahlkreis – das ist ein tolles Ergebnis. Jetzt beginnt die politische Arbeit für vernünftige, liberale Entscheidungen im Bezirk. Ich freue mich darauf – und auf Ihre Anregungen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihre Nele Cornelia Bruns

Die Zukunft des Einzelhandels – „Nele“ Cornelia Bruns spricht mit Michael Kruse, MdHB, Sprecher für Wirtschaft der FDP-Fraktion

Gepostet am 19. April 2019

Der Einzelhandel macht unseren Stadtteil bunt und attraktiv. Geschäfte laden zum Bummeln und Kaufen ein. Sie sind Begegnungsräume und deshalb wichtig für unser Zusammenleben. Trotzdem steigt der Anteil des Online-Handels stetig an und die Umsätze fehlen in den Geschäften unserer Stadteile.

Die Politik muss hier handeln, muss unsere Einzelhändler, ihre Initiativen und ihre Ideen unterstützen, um die Vielfalt und die Wirtschaftskraft in unseren Stadtteilen zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Wir laden Sie ein – diskutieren Sie mit.
Montag, 13. Mai 2019, 19.30 Uhr, Café Borchers, Roter Salon, Geschwister-Scholl-Straße 1-3, 20251 Hamburg

„Nele“ Cornelia Bruns ist FDP-Spitzenkandidatin für den Wahlkreis Eppendorf, Hoheluft-Ost und kandidiert für die FDP auf Platz 3 der Bezirksliste zur Wahl der Bezirksversammlung am 26. Mai 2019. Sie setzt sich engagiert für dauerhaft lebendige und lebenswerte Stadtteile in unserem Bezirk Hamburg-Nord ein.

Michael Kruse, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und dort Sprecher für Wirtschaft der FDP-Fraktion, beschäftigt sich seit langem mit diesem wichtigen Thema. Er hört den Problemen der Einzelhänder und Bürger nicht nur zu, sondern entwickelt Lösungsansätze, diskutiert diese mit Einzelhändlern und Bürgern und arbeitet an der erfolgreiche Umsetzung neuer Konzepte.

FDP Eppendorf-Winterhude, Hoheluft-Ost: Informationsstände zur Bezirkswahl

Gepostet am 16. April 2019

Nach bereits zwei erfolgreichen Informationsständen zur Wahl der Bezirksversammlung am 26. Mai 2019 lädt die FDP Eppendorf-Winterhude und Hoheluft-Ost alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich über ihr Wahlprogramm und ihre Kandidatinnen und Kandidaten zu informieren.

„Nele“ Cornelia Bruns, Direktkandidatin der FDP Eppendorf, Hoheluft-Ost und Bezirkslistenplatz 3 Hamburg-Nord, stellt sich den Fragen der Wählerinnen und Wähler an folgenden Informationsständen:

Sa 04. Mai: Winterhuder Markplatz (vor der Apotheke)
Sa 11. Mai: Eppendorfer Weg / Ecke Löwenstraße
Sa 18. Mai: Mühlenkamp / Ecke Preystraße (vor der Apotheke)
Di 21. Mai: Isemarkt Abschnitt Eppendorf / mit Anna von Treuenfels-Frowein, MdHB und Fraktionsvorsitzende FDP-Hamburg
Sa 25. Mai: Eppendorfer Baum / Ecke Hegestraße (vor dem Friseur)

Jutta Koy, Direktkandidatin der FDP Winterhude und Bezirkslistenplatz 14, stellt sich den Fragen der Wählerinnen und Wähler an folgenden Informationsständen:

Sa 18. Mai: Mühlenkamp / Ecke Preystraße (vor der Apotheke)
Di 21. Mai: Isemarkt Abschnitt Eppendorf/mit Anna von Treuenfeld-Frowein, MdHB und FDP Fraktionsvorsitzende
Sa 25. Mai: Eppendorfer Baum / Ecke Hegestraße (vor dem Friseur).

Alle Wählerinnen und Wähler sind herzlich willkommen, die Informationsstände zu besuchen, Fragen zu stellen und mit den KandidatInnen zu aktuellen kommunalpolitischen Fragen zu diskutieren.