FDP Hamburg-Nord kritisiert Verbesserungen auf der Linie U1 als unzureichend

Gepostet am 5. Juli 2018

Der verkehrspolitische Sprecher der FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, Claus-Joachim Dickow, kritisiert die Verbesserungen der Hamburger Hochbahn auf der U-Bahnlinie 1 als nicht ausreichend. Die FDP hatte in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord die Forderung durchgesetzt, die Taktfrequenzen der U1 zwischen Wandsbek Markt und Farmsen bzw. Wandsbek Gartenstadt und zwischen Ohlsdorf und Ochsenzoll zu erhöhen.

Dickow erklärt dazu: „Natürlich freuen wir uns darüber, dass die Hochbahn aufgrund unseres Antrags in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord die Taktfrequenz auf der U1 zwischen Wandsbek Markt und Farmsen auf bis zu vier Züge in zehn Minuten erhöht. Es ist aber unverständlich, warum diese Züge im Westen der U1 dann in Ohlsdorf enden und nicht bis Ochsenzoll durchfahren. Gerade für die Bewohnerinnen und Bewohner der vielen Neubaugebiete auf Langenhorner Gebiet wäre dies ein guter Anreiz gewesen, bequem mit der U-Bahn in die Stadt zu fahren, statt sich mit dem Auto durch die von der rot-grünen Verkehrspolitik verstopften Straßen im Hamburger Norden zu quälen. Der Senat hat hier eine Chance verpasst, die Verkehrswende für die Bürgerinnen und Bürger im Norden unserer Stadt attraktiv zu gestalten.“

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