FDP Hamburg-Nord: Verkehrsregelungen für den Stadtpark haben sich bewährt

Gepostet am 12. April 2019

Zu den Plänen von Rot-Grün in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, die Otto-Wels-Straße im Stadtpark für den motorisierten Verkehr zu sperren, erklärt der Vorsitzende der FDP Hamburg-Nord, Robert Bläsing:

Diskussion in vielen Punkten an den Haaren herbeigezogen

„Die Verknüpfung der Diskussion um die Stadtparkerweiterung mit möglichen Straßensperrungen erscheint in vielen Punkten an den Haaren herbeigezogen. Geradezu obsessiv wirkt mittlerweile das Bemühen von Rot-Grün, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen, um am Ende Straßensperrungen und Parkraumvernichtungen ins Gespräch zu bringen. Die bisherigen Verkehrsregelungen für den Stadtpark haben sich ohne besondere Auffälligkeiten alles in allem bewährt und ein friedliches Nebeneinander aller Verkehrsteilnehmer wird hier tagtäglich praktiziert. Im Übrigen ist der Parkdruck in der Umgebung anhaltend hoch und Ausweichmöglichkeiten stehen entgegen aller Behauptungen nicht ausreichend zur Verfügung.

Mehr angebotsorientierten ÖPNV für den Stadtpark

Wenn dann muss die Anbindung des Stadtparks durch den Öffentlichen Personennahverkehr (OPNV) deutlich attraktiver und angebotsorientierter werden. Die U-Bahnstation Borgweg und die S-Bahn-Haltestelle Alte Wöhr befinden sich in der Peripherie des Stadtparks und stellen derzeit kein auskömmliches Angebot dar. Es sollte vielmehr geprüft werden, ob beispielsweise im Rahmen der U5-Planungen ein Bahnhof in der unmittelbaren Nähe des Planetariums realisiert werden kann, statt immer neue zwanghafte Verbots- und Einschränkungsfantasien zu entwickeln.“

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