FDP Hamburg-Nord: Viel Rückenwind für den Bezirks- und Europawahlkampf

Gepostet am 19. November 2018

Mit viel Rückenwind für die Bezirks- und Europawahl im Mai 2019 kehren die Freien Demokraten aus Hamburg-Nord vom Landesparteitag am vergangenen Wochenende zurück. Dazu erklärt der Vorsitzende der FDP Hamburg-Nord, Robert Bläsing: „Das einstimmig beschlossene Bezirksprogramm der Hamburger Freien Demokraten steht für eine neue Qualität der innerparteilichen Zusammenarbeit und beinhaltet viele bahnbrechende und wegweisende Beschlüsse:

Bürgernahe effiziente Metropolbezirke für Hamburg
So sollen die Bezirksämter umgebaut und von bürokratischen Verwaltungseinheiten zu bürgernahen effizienten Metropolbezirken weiterentwickelt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen Ordnung und Bevölkerungsschutz. Unter anderem soll der Bezirkliche Ordnungsdienst wieder eingeführt werden und ein eigenes Dezernat verstärkt den Bevölkerungsschutz sicherstellen und koordinieren. Im Gegenzug sollen Dienstleistungen wie das Ausstellen von Personalausweisen im Rahmen der Digitalisierung als zentrale gesamtstädtische Aufgabe wahrgenommen und die Bezirke von Bürokratie entlastet werden. Darüber hinaus sollen die Bezirksversammlungen zukünftig jeweils eigenständig über zwei zusätzliche verkaufsoffene Sonntage pro Jahr entscheiden dürfen.

Die Liberale Mobilitätszusage für Hamburg
In der Verkehrspolitik gehen die Freien Demokraten ebenfalls neue Wege und haben die ‚Liberale Mobilitätszusage für Hamburg‘ beschlossen: Allen Hamburgerinnen und Hamburgern soll ermöglicht werden, mit öffentlichen Verkehrsmitteln die zentralen Verkehrsknotenpunkte und ihren Arbeitsplatz mindestens so schnell zu erreichen wie mit dem Auto. Der HVV soll von einem reinen Tarifverbund zu einer einheitlichen Dachmarke mit erschwinglichen Flatrate-Angeboten und konsequentem Pünktlichkeitsmanagement weiterentwickelt werden, die verbindlich für Schnelligkeit, Sauberkeit und Sicherheit steht. Dafür braucht Hamburg eine Mobilitätsoffensive, die auf einen zuverlässigen angebotsorientierten statt mangelnden nachfrageorientierten ÖPNV setzt. Hierzu gehören auch klar definierte und verbindliche Wartezeitobergrenzen sowie eine flächendeckende angemessene Haltestellenerreichbarkeit. Für Hamburg-Nord bedeutet dies konkret, dass sich die Freien Demokraten unter anderem auf den Linien U1 und S1 für einen durchgängigen Fünf-Minuten-Takt einsetzen.

Eine starke Stimme in Europa für Hamburg
Des Weiteren freuen wir uns, dass die Hamburger Freien Demokraten mit der 29-jährigen Svenja Hahn aus Barmbek-Süd als Spitzenkandidatin in die Europawahl im kommenden Jahr gehen.“ Svenja Hahn arbeitet als PR-Managerin und ist zudem auch Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen, der unabhängigen Jugendorganisation der FDP. Auf den nachfolgenden Plätzen wählten die Parteimitglieder mit Prof. Dr. Andreas Moring aus Hohenfelde, Robert Bläsing aus Langenhorn sowie Ron Schumacher aus Eppendorf ebenfalls Kandidaten, die sich im Bezirk Hamburg-Nord und darüber hinaus für die europäische Zusammenarbeit engagieren.

Liberales Bezirkswahlprogramm für Hamburg-Nord
Bläsing weiter: „Wir freuen uns über den vielen motivierenden Rückenwind und ziehen mit großer Zuversicht geeint in den kommenden Bezirks- und Europawahlkampf. Aktuell arbeiten wir unter Hochdruck an unserem liberalen Bezirkswahlprogramm mit den konkreten Ideen und innovativen Forderungen für Hamburg-Nord, das im Frühjahr 2019 beschlossen werden soll.“

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