FDP Hamburg-Nord zur Katholischen Sophienschule in Barmbek: Schüler und Eltern brauchen Gewissheit – Schulstandort muss erhalten bleiben

Gepostet am 24. Mai 2019

In der Hängepartie um die katholische Sophienschule in Barmbek-Süd, über deren Zukunft das Erzbistum Hamburg immer noch keine Entscheidung getroffen hat, fordert die FDP Hamburg-Nord dazu auf, den Schülern und Eltern endlich die Gewissheit zu geben, ob die Schule geschlossen wird oder erhalten bleibt. Der Spitzenkandidat der Freien Demokraten zur Wahl der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, Claus-Joachim Dickow, erklärt dazu:

Betroffenen endlich reinen Wein einschenken

„Erzbischof Stefan Heße muss den Betroffenen endlich reinen Wein einschenken und Klarheit schaffen. Die Hängepartie, die sich seit Jahren hinzieht, muss endlich beendet werden. Die Schüler und ihre Eltern haben einen Anspruch darauf, endlich Gewissheit zu bekommen, wie es mit ihrer Schule weitergeht.

Schulstandort wird auch zukünftig dringend gebraucht

Für den Fall, dass das Erzbistum auch diese beliebte Schule, die Jahr für Jahr eine hohe Zahl von Anmeldungen aufweist, schließt, muss nach unserer Auffassung umgehend wohnortnaher Ersatz geschaffen werden. Durch das direkt anschließende Quartier Mesterkamp und weitere Neubauvorhaben wird der Schulstandort in der Elsastraße auch zukünftig dringend gebraucht werden.

Schulentwicklungsplans anpassen

Wir fordern daher, dass im Falle der Schließung die bisher von der Sophienschule genutzte Fläche nebst den zugesagten Erweiterungsflächen für eine städtische Stadtteilschule genutzt wird. Die Bildungsbehörde steht in der Pflicht Vorsorge zu treffen und den gerade veröffentlichten Entwurf des Schulentwicklungsplans entsprechend anzupassen. Wir werden dies in den weiteren Beratungen mit Nachdruck einfordern.“

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