Für mehr Sicherheit an der Kreuzung Martinistraße/Tarpenbekstraße – 3D-Zebrastreifen jetzt testweise aufbringen

Gepostet am 15. März 2018

Außerparlamentarische Oppositionsarbeit (APO) wirkt! Trotz Fehlen eines FDP-Vertreters im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude hat unsere Schatzmeisterin Daria Jablonowska die Sitzungen regelmäßig besucht, das Problem erkannt und gemeinsam mit unseren Abgeordneten aus FDP Hamburg-Nord, Claus Joachim Dickow und Ralf Lindenberg, einen Antrag erarbeitet um die Sicherheit an der Kreuzung Martinistraße/Tarpenbekstraße zu erhöhen.

Die Kreuzung Martinistraße / Tarpenbekstraße in Eppendorf hat sich in den letzten Jahren zu einem Unfallschwerpunkt entwickelt, an dem bereits mehrere Menschen schwer verletzt wurden. Die Polizei schlägt vor, die Lage mit einem zusätzlichen Blinklicht und einem rot eingefärbten Fahrradweg zu verbessern. Aus Sicht der FDP-Gruppe in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord reicht dies nicht aus.

Claus-Joachim Dickow, verkehrspolitischer Sprecher der FDP in der Bezirksversammlung, fordert deshalb den Einsatz eines 3-D-Zebrastreifens an dieser Kreuzung: „3-D-Zebrastreifen stellen eine optische Hürde dar und veranlassen Autofahrer dazu, abzubremsen. Dadurch wird die Aufmerksamkeit auf die Kreuzung und die sie querenden Fußgänger und Radfahrer gelenkt. Damit kann die Zahl der Unfälle deutlich gesenkt werden. In anderen Ländern wie Österreich und Island wurden mit den 3-D-Zebrastreifen bereits gute Erfahrungen gemacht. Wir fordern deshalb, dass an der Kreuzung Martinistraße / Tarpenbekstraße derartige 3-D-Zebrastreifen als Modellversuch aufgebracht werden und haben einen entsprechenden Antrag für die März-Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord eingebracht.“

Wir informieren an dieser Stelle, sobald es Neuigkeiten zu unserem Antrag gibt.

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