Krugkoppelbrücke und andere Baustellen vor der Haustür – Schumacher: „Gutes Baustellenmanagement ist keine überzogene Erwartungshaltung der Anwohner“!

Gepostet am 1. Oktober 2019

Probleme bei der Sanierung der Krugkoppelbrücke sind mehr als „ein Defizit in der Kommunikation mit den Anwohnern.“ 

Die unplanmäßig lange Bauzeit der Krugkoppelbrücke ist nicht nur für alle direkten Anwohner ein Ärgernis, die Baustelle verursacht von Beginn an lange Staus auf der Umwegstrecke Maria-Louisen-Straße. Zusätzliche Sperrungen des Leinpfads, der Agnes- und Blumenstraße behindern den Verkehr aus Eimsbüttel nach Winterhude massiv. Die Absperrungen stehen seit langem, gebaut wird jedoch nicht durchgängig.

Die Zeit/Elbvertiefung bleibt dankenswerterweise an dem Thema Krugkoppelbrücke dran und interviewte die städtischen Baustellenkoordinatoren unter anderem zum „zögerlichen Voranschreiten“ des Bauvorhabens. Die Antworten in dem Elbvertiefung-Interview überzeugen nicht. Die Probleme bei der Sanierung der Krugkoppelbrücke auf nur „… ein Defizit in der Kommunikation mit den Anwohnern.“ zu reduzieren ist nicht akzeptabel.

Ron Schumacher, Spitzenkandidat der FDP Eppendorf-Winterhude zu Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft: „Wir fordern schon lange die zügige Durchführung notwendiger Baumaßnahmen u.a. durch die Einführung von Sonder- und Wochenendschichten und die Vermeidung unnötiger Absperrzeiten der Baustellen. Ein gutes Baustellenmanagement ist keine „überzogene Erwartungshaltung der Anwohner.“

Mehr Informationen zum Thema Baustellen finden Sie hier: Baustellen

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